Wir alle sind ein Teil der Lösung!

 

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird merken, dass die Menschheit nicht mehr so weitermachen kann, wie bisher. Auch wir versuchen unser Bestes, um der Umweltverschmutzung und dem massenhaften Konsum entgegenzuwirken.

Niemand ist perfekt, doch viele kleine Schritte von vielen Menschen können viel bewirken!

 

Was wir deshalb (mit eurer Unterstützung) tun:

Mülltrennung:

All unsere Gäste haben die Möglichkeit, den Müll selbst nach Papier, Wertstoffen, Glas oder Restmüll zu trennen. Dafür bieten wir vor den Zimmern Eimer, die täglich geleert werden. Mit einer Mülltrennung erleichterst du uns die weiteren Schritte bis hin zu unseren Abfallentsorgern.

Plastikreduktion:

Wir versuchen, so gut es geht Einwegplastik zu vermeiden! Wir füllen deshalb die Seifenspender im Badezimmer wieder auf und bieten keine kleinen Gästeshampoos oder Duschgels, wie sonst in Unterkünften üblich.

Handtuchwechsel:

Die Handtücher der Gästen werden nur nach Bedarf gewechselt oder bei längerem Aufenthalt einmal in der Woche. Wer möchte, kann natürlich jederzeit ein frisches Handtuch bekommen. Dies spart zum "automatischen täglichen Handtuchswechsel" jedoch sehr viele Ressourcen wie Wasser und Strom.

Putzmittel:

Wir putzen und waschen mit selbstgemachten Putzmitteln oder brauchen Reste auf - dafür verwenden wir unter anderem Essig, Natron, Waschsoda oder Zitronensäure. Gerne geben wir euch Infos über Rezepte!

Papierverbrauch:

Der Papierverbrauch in der Hotelerie ist enorm. Infomaterialen, Broschüren, Wanderkarten, das tägliche Wetter, Rechnungen ... Man glaubt gar nicht, wie viel in einer Saison anfällt! Deshalb haben wir für unsere Gäste eine interne Webseite, auf die sie vom Handy zugreifen können. Dort bieten wir alle Infos digital an, ebenso kann dort das 3-Tages-Wetter ganz einfach abgerufen werden. Die interne Gästewebseite versenden wir kurz vor der Anreise per Mail.

Lebensmittel:

Lebensmittel sind kostbar und regionale Produkte sehr wertvoll! Wir achten beim Kauf auf Regionalität und Bioqualität. Der Fokus liebt dabei auch in der Verpackung - wenn möglich sollten Lebensmittel in Papier verpackt sein, oder wir greifen zu Großpackungen um Müll zu sparen. Eine weitere Möglichkeit ist auch, Lebensmittel zu retten, denn nicht alles was das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht hat, ist auch schlecht. Sehen, riechen und schmecken ist dabei die Devise!

Tierische Produkte:

Tierische Produkte brauchen um so viel mehr Ressourcen als Lebensmittel, die pflanzlichen Ursprungs sind. Deshalb achten wir darauf, so viele pflanzliche Produkte zu verwenden und tierische einzusparen wie möglich. Das heißt nicht, dass jeder Mensch gleich Vegetarier oder Veganer werden muss, sondern einfach, dass jeder wieder bewusst mit der Herkunft der Lebensmittel umgehen sollte. Woher kommt es? Wieviele Qualen stecken darin? Brauche ich das? Kann ich darauf verzichten, ohne zu verhungern? Wenn wir uns diesen Fragen stellen, dann kann man bereits viel bewirken und ein bewusstes Handeln erreichen!

Wasserbrauch:

Unser Wasser fließt von einer eigenen Quelle am Berg und ist frisches reines Quellwasser. Um den Verbrauch trotz der scheinbar unermüdlichen Quelle zu verringern, haben wir in allen Gästebädern einen Infrarot-Wasserhand der auf Bewegung reagiert. In den Duschen sind Wassersparer verbaut, die den Wasserdurchlauf verringern. So können wir jährlich viele viele Liter Wasser einsparen, was auch kostensenkend ist.

Heizung:

Wir haben eine Hackschnitzelheizung, die mit Holz aus unserem eigenen Wald betrieben wird. Da wir eine nachhaltige Forstwirtschaft betreiben und dem Wald nur so viel entnehmen, dass er gesund und stark sein kann, ist dies für uns die schonenste Möglichkeit zu heizen. Wir brauchen kein Öl und kein Gas und können gleichzeit dafür sorgen, dass der Wald von Schadholz befreit ist.